Solltet ihr ma einfach nen Wolf im GB haben, dann heisst das mir war langweilig und ich hab ein paar Profile durchstöbert! Uuuuuuuund weil ich zu faul war was zu schreiben lass ich der Höfflichkeit halber einen Kollegen zurück, um nicht ganz ohne was da gewesen zu sein!!! ;-) =================================
" Wenn es einen Menschen gäbe, der wagte, alles zu sagen, was er von dieser Welt gedacht hat, bliebe ihm kein Quadratmeter mehr, um sich darauf zu behaupten. Wenn ein Mensch erscheint, stürzt sich die Welt auf ihn und bricht ihm das Rückgrat. Immer sind zu viele morsche Säulen stehen geblieben, zuviel verfaulte Menschheit, als das ein Mensch aufblühen könnte. Der Überbau ist eine Lüge und das Fundament eine riesige zitternde Angst. Wenn in Abständen von Jahrhunderten ein Mensch mit einem verzweifelten, hungrigen Blick in den Augen auftritt, ein Mensch der die ganze Welt umwälzen würde, um ein neues Geschlecht zu schaffen, wird die Liebe, die er in die Welt mitbringt, in Bitterkeit verwandelt und er wird zur Geisel. Wenn wir dann und wann auf Seiten stoßen die explodieren, Seiten, die verwunden und schmerzen, die einem Seufzer, Tränen und Flüche abringen, dann sollt ihr wissen, daß sie von einem aufrechten Menschen stammen, einem Menschen dem keine andere Verteidigung übrig bleibt als seine Worte, und seine Worte sind immer stärker als all die Foltern und Räder, die die Feigen erfinden, um das Wunder der Persönlichkeit zu vernichten. Wenn je ein Mensch wagen würde, alles, was er auf dem Herzen hat, auszusprechen, sein wirkliches Erlebnis, alles, was wirklich seine Wahrheit ist, niederzuschreiben, dann, glaube ich, ginge die Welt in Trümmer, würde in Stücke zersprengt, und kein Gott, kein Zufall, kein Wille könnte je wieder die Stücke, die Atome, die unzerstörbaren Elemente zusammensetzen, aus denen die Welt bestand."
ach ja! bin immer auf der suche nach wolfsbrüdern und schwestern!!!!!!
MITGLIEDER DES CLAN`S DER WÖLFE IN MEINER BUDDY-LIST ZU FINDEN ;-)
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BITTE LESEN...und NACHDENKEN!!!!
Brief an mein Herrchen.
Am Morgen bist Du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, ich war so glücklich!! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub! HURRA ! ! ! Wir fuhren mit dem Wagen und Du hast am Straßenrand angehalten. Die Tür ging auf und Du hast einen Stock geworfen! Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn Dir zurückzubringen ! !
Als ich zurück kam warst Du nicht mehr da ! ! !
In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um Dich zu finden, aber vergebens! Ich lief Tag für Tag, um Dich zu finden und wurde immer schwächer. Ich hatte ANGST und großen HUNGER. Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf Deine Rückkehr.
Aber Du bist nicht gekommen ! ! !
Dann wurde der Käfig geöffnet. NEIN ! Du warst es nicht.
Es war der Mann der mich gefunden hat !
Er brachte mich in einem Raum es roch nach TOD ! !
Meine Stunde war gekommen.
Geliebtes Herrchen,
ich will, daß Du weißt, Daß ich mich trotz des Leidens das Du mir angetan hast, noch stets an Dein Bild erinnere und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte, ich würde auf Dich zulaufen, denn ich hatte Dich lieb ! ! !
Dein Hund ! ! !
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In der Natur ist kein Irrtum, sondern wisse, der Irrtum ist in dir.
*Wenn man einmal in ihrer mitte saß und sie Haut an Fell erlebte weiss man was leben ist!* (Und nein die beiden würden sich nicht verletzen ;-) )
ja nu ne!
was soll man schreiben wenn man nix zu schreiben hat?
bin so alt wie`s da steht un immer auf der suche nach taffen leutz mit dennen es was bringt sich auszutauschen! liebe meinen sport und meine freiheit! das lass ich mir auch net nehmen vorher krepier ich lieber
ich hasse alles was sich über andere stellt und der meinung ist schwächere und hilflose zu unterdrücken! rechte schweine und die den ganzem mist auch noch publik machen wollen! *abkotz*
ich liebe freiheit und natur! besonders lieb ich wölfe *heeeeeeuuuuuuuuuuuuuulll*
na ja motto oder so hab ich viele und viele sind überflüßig!^^
ich brauch keine sankt-heiligen als lenker auf meinem weg, noch engel und dämonen die mich irre führen. wenn sie dabei sind freu ich mich.... wenn nicht ist`s mir egal, solang ich meinesgleichen treffen darf nach eigener wahl!!
so des wars dann! wer fragen hat soll fragen bin jetzt tipfaul^^
Interese zur Bruderschaft der Wölfe zu gehörn? Meld dich wir beissen nicht!^^ (na ja manchma*sfg*)
============================ In deinen Augen funkelt noch immer das wilde Tier doch deine Heimat ist fern von hier läufst auf und ab im Käfig deiner Illusion blickst hinaus und siehst was du dir selbst verwehrst die Beute bietet sich dir an doch sie hält nicht das was deine Sehnsucht dir verspricht erwache, stolzer Jäger kläre deinen Blick durchnage deine Fesseln wenn nötig, deinen Lauf kehr all diesem deinen Rücken erhebe dein Haupt sieh über die weite Steppe die deine Heimstatt ist spür den Wind in deinem Fell und such dir Gesellschaft die deiner würdig ist
*Aus der Feder von Ashena!!! Einen herzlichen Dank an die lady für die Bereitstellung dieser schönen worte*
Der Wolf und der Hund
Eine Geschichte der Crow-Indianer Nordamerikas
Eine Crow-Frau war dabei, Wurzeln zu suchen, als ein Wolf vorbeikam. Der Hund der Frau rannte sofort auf den Wolf zu und sagte "He, was willst du denn hier? Hau ab! Du willst ja nur das haben, was ich auch habe!" "Was hast du denn schon?" antwortete der Wolf. "Dein Besitzer schlägt dich, tritt dich, und wenn du versuchst, ihm ein Stückchen Fleisch zu stehlen, zieht er dir was mit dem Knüppel über´s Fell!" "Aber sehr oft gelingt es mir, das Fleisch zu stehlen!" hielt der Hund dagegen. "Du hast nichts, was du stehlen kannst." "Ha, ich fresse wann ich will!" spottete der Wolf, "Und niemand quält mich!" "Was frisst du denn schon? Du streunst herum, wenn die Männer die Büffel erlegen, und bekommst immer nur das, was übrig bleibt. Du hast Angst, näher zu kommen, sitzt herum mit stinkendem Fell und pulst Dreckbälle aus deinem Schwanz." Nun höre sich einer diesen Hund an! Erzählt hier herum, mit verschmierten Essensresten im Gesicht!" lachte der Wolf. "Tja, immer wenn ich in´s Lager komme, gibt mir mein Besitzer was gutes zu fressen." "Wenn dein Besitzer nachts rausgeht, um sich zu erleichtern, schleichst du hinterher und bekommst nur das, was er wegwirft. Mehr gibt´s für dich doch nicht!" "Das ist schon Okay. Die Menschen essen nur die besten Teile!" "Da bist du also auch noch stolz drauf?" "Hör zu, immer wenn meine Leute Fleisch braten, riechst du es und schleichst um´s Lager und heulst. Ich habe echt Mitleid mit dir!" "Wann hat dein Besitzer dich denn schon mal das machen lassen, was du wolltest?" fragte der Wolf. "Ich schlafe im Warmen, mein Besitzer streichelt mich und kratzt mir die Ohren, und du..." In diesem Moment kam die Crow-Frau mit ihrem Wurzelbündel wieder, schlug den Hund mit einem Stock auf den Rücken und ging Richtung Lager. Unterwürfig folgte ihr der Hund und rief dem Wolf hinterher: " Du bist ja nur neidisch auf mein gutes Leben, das ist dein Problem!"
Und der freie Wolf zog sich in den Wald zurück, keinen Teil dieses Hundelebens mögend.
Im fahlen Licht des Mondes...
Steht ein grauer Wolf... Majestätisch ist er anzusehen. Seiner sich bewußt, voller Kraft und Wissen, Schnelligkeit und Macht. Ich traute mich, kaum zu bewegen überwältigt von der Schönheit dieses Tieres. Ein Blick in seine Augen, gewährt mir seinen Stolz zu sehen... Kann meinen Blick, von diesem Bild kaum wenden.. Als Ich plötzlich seine Botschaft.. an uns Menschen verstand.. ,,Lernt mit uns zu Leben, wir sind nicht mehr viele. Denn sonst werdet Ihr, so ein Bild nie Wiedersehen
WENN DER MOND KOMMT, KOMMEN WIR!!!
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Mit den Augen eines Wolfes
Seit den Zeiten, als nur Sonne und Mond uns Licht gaben, kannte ich dich. Aus den riesigen und undurchdringlichen Wäldern beobachtete ich dich. Ich war Zeuge als du das Feuer bändigtest und fremdartige, neue Werkzeuge machtest.
Von den Kämmen der Hügel und Berge aus sah ich dich jagen und beneidete dich um deine Jagderfolge. Ich fraß deine Beutereste und du fraßt meine.
Ich lauschte deinen Gesängen und sah deinen Schatten um die hellen Feuer tanzen. In einer Zeit, so weit zurück, dass ich mich kaum daran erinnern kann, schlossen sich einige von uns dir an um mit dir an den Feuern zu sitzen. Sie wurden Mitglieder deines Rudels, jagten mit dir, beschützten dein Welpen, halfen dir, fürchteten dich, liebten dich.
Und für sehr lange Zeit lebten wir so zusammen, denn unsere Wesen waren sich sehr ähnlich. Deswegen hast du die Zahmen von uns adoptiert. Ich weiß, einige von euch respektierten auch mich, den Wilden. Ich bin ein guter Jäger. Auch ich respektiere dich. Auch du warst ein guter Jäger. Ich sah dich oft, gemeinsam mit den Zahmen, Beute erlegen. In jenen Zeiten gab es alles im Überfluss. Es gab nur einige von euch. Die Wälder waren groß. Wir heulten zusammen mit den Zahmen in der Nacht. Einige von ihnen kehrten zu uns zurück, um mit uns zu jagen. Einige von ihnen fraßen wir, denn sie waren uns zu fremd geworden. So lebten wir zusammen für lange, lange Zeiten. Es war ein gutes Leben.
Wie viele der Zahmen, wurdest auch du uns immer fremder. Wir waren uns einst so ähnlich, aber jetzt erkenne ich einige der Zahmen nicht mehr und ich erkenne auch einige von euch nicht mehr. Du machtest auch die Beute zahm. Als ich begann deine zahme Beute zu jagen ( es waren dumme Kreaturen auf die die Jagd keine Herausforderung war, aber die wilde Beute war verschwunden), jagtest du mich und ich verstand nicht warum.
Als deine Rudel immer größer wurden und begannen, gegeneinander zu kämpfen, sah ich eure großen Kriege. Ich fraß jene, die du erschlagen hast. Dann jagtest du mich noch mehr, denn für mich waren sie Nahrung, aber du hattest sie getötet.
Wir Wilden sind nur noch wenige. Du zerstörtest unsere Wälder und brachtest viele von uns um. Aber ich, ich jage immer noch und füttere meine versteckten Welpen, wie ich es immer getan habe. Ich frage mich, ob die Zahmen eine Weise Wahl trafen, als sie sich euch anschlossen. Sie haben den Geist der Wildnis vergessen. Es gibt viele, viele von ihnen, aber sie sind mir so fremd. Wir sind nur noch wenige und ich beobachte dich immer noch, um dir auszuweichen. Ich denke, ich kenne dich nicht mehr länger!!
Der schwarze Wolf
Wenn Dein Schatten, auf die Mauer fällt,, Dein Fell glänzt in des Mondes Licht. Lautlos Deine Bewegung ist . Man kennt Dich gut.., Bist vielen vertraut, doch Sehen läßt Du Dich nicht. Hast Angst und Scheu vor den Jägern des Lichts. Denn die Zeit und Menschen tiefe Wunden in Dir schlugen. Und so bleibst Du ein Leben lang... Der schwarze Wolf der Nacht .
HAST DU JE EINEM WOLF BEI VOLLMOND IN DIE AUGEN GESEHN???
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Das Tier....
In mir, es handelt.. sagst Du oft"!
Doch Du meinst , des Menschen Grausamkeit..! Denn kein Tier..
würde aus Rache Handeln, Jagen oder Töten... Denn es fehlt der Sinn darin.! Überlege mal.. und Denke nach ... ,,Wie Handelt mein Tier in mir..?"
Dann vielleicht , werden wir eines Tages.. Gemeinsam Jagen ..
Der alte graue Wolf
Langsam geht Er seine Wege, mühsam schleppt er sich voran, der alte graue Wolf
Ein müder ,trauriger und sehnsuchtsvoller Blick. Freiheit......so lange her. Einst zog Er mit seinem Rudel umher, durchstreifte die Wälder. Respektierte die Gesetze der Natur folgte nur seinen Instinkten....
Doch die Menschen meinten, in Ihrem niedrigen Denken ,,ER sei vermeintlich, das Böse der Welt"
Gefangen ist Er nun, warum...? Bestaunt wird Er von der Menschheit als Attraktion.
Doch ein kleines Kind, die Frage richtig stellt....
,,Warum hält man gefangen so ein schönes Tier?"
Das Böse, das sind wir ....!
Wolfstrauer -------------- In Trümmern liegen die Reviere, dezimiert ist unser Volk, gejagt, gemordet, gefangen, gefoltert, eingesperrt, weggeschlossen, habt ihr uns und fühlt Euch stark!! Geschärft sind die Krallen, die Augen sind klar, es blitzen die Zähne, so scharf wie Stahl, wir sind bereit, die Schlacht beginnt. Kalte Nacht, funkelnde Sterne, lautes Heulen die Stille zerfetzt. Trauer um unsren Kameraden... Ihr könnt schießen und schreien, doch WIR sind die Jäger... Und IHR... die gejagten... Die Schlacht beginnt... Das Rudel formiert... Bleibt fern den Wäldern... Es könnte Euer Ende sein...
Wolfsmond
Gedanken und Träume fliegen durch den Geist, da ist etwas, das an meiner Seele reißt. Die Seele verborgen, gefangen hinter grauen Wänden, im Traume sind mir gebunden meine Hände. Die Nacht sich in Geiste nieder läßt, den Wolf in mir in die Welt entläßt. Das Tier in mir möchte zerren und beißen, möchte all diese Mauern um mich niederreißen. Dann ist da noch diese gefühlvolle Wesen, es kämpft mit dem Wolf, will das Dunkel durchreisen. Der Wolf in mir verkörpert mein vergangenes Leben, die Seele aber möchte nur wieder Friede geben. Der Wolf läßt mich träumen , nimmt mir meine Glück, Erinnerungen kehren mit aller Macht zurück. Die Nacht ist für mich, voller Ängste und Qual, der Wolfsmond läßt mir Nacht für Nacht keine andere Wahl.
Einsamer Wolf Einst erhob sich der einsame Wolf, blind vor Tränen, blind vor Wut. In dunkler kalter Nacht, einsam und verletzt. Seinem einzgen Gefährten zu klagen sein unendlich Leid, der Mond immer da und doch unerreichbar. Kein zurück mehr kein entfliehen. seine Kameraden waren fort, unwiederbringlich fort. Weder seine scharfen Zähne noch seine scharfen Klauen, haben verhindern können welches unvermeidlich ist. Sein brechendes Herz wurde nur übertönt von seinem einsamen Klageruf an den Mond.
*Ein Gedicht von Romasanta die mir gestatet hat diese worte hier reinstellen zu dürfen! Vielen dank an dich*
Fenris-Wolf
In Asgard, dem Wohnsitz der Götter zog Gott Odin einen Wolfswelpen namens Fenris auf. Als er größer wurde, bekamen die anderen Götter Angst vor ihm.
Egal, was für ein freundliches Wesen Fenris war, nur ein Gott streichelte sein graues Fell: Tyr, Odins jüngerer Sohn, liebte Fenris, blieb sein Freund und fütterte ihn mit Fleisch, und je mehr Fenris fraß, desto größer wurde er, bis er schließlich den Göttern bis zur Taille reichte.
Fenris hatte nie jemanden verletzt oder angegriffen, aber die Götter bekamen immer mehr Furcht vor ihm. Schließlich trafen sie sich und beschlossen, Fenris an die Kette zu legen. Fenris heulte auf, zog und zerrte an der Kette, rannte im Kreis, und zuletzt, all seine Kraft einsetzend, sprengte er die Fesseln.
Die Götter waren entsetzt und beschlossen, eine neue Kette zu schmieden, doppelt so stark wie die vorherige, denn nun reichte Fenris den Göttern schon bis zu den Schultern. Aber immer noch war Fenris niemandem feindlich gesinnt, und als die Götter ihn erneut riefen, lief er zu ihnen in der Hoffnung, daß sie endlich seine Freundschaft annahmen.
Doch die Götter warfen ihm die neue Kette um den Hals, und wieder war der arme Wolf gefangen und seine Augen leuchteten und blitzten vor Wut rot auf, bedrohlich knurrend stemmte er seine gigantischen Pfoten in die Erde und mit einem gewaltigen Ruck sprengte er auch diese Fessel.
Beunruhigt beschlossen die Götter nun, sich an die Zwerge zu wenden. Als diese von den Sorgen der Götter erfuhren, webten das Seil "Gleipnir". Es war dehnbar wie Seide, aber stark genug, das niemand es zerreißen konnte, nicht einmal der große Wolf Fenris.
Fenris liebte es, über die Felder zu laufen und zu springen, doch er fühlte sich immer trauriger und einsamer. Und trotzdem hoffte er immer noch, das die Götter eines Tages mit ihm spielen würden. Er wollte ihnen beweisen, daß er ihr Freund sein wollte, und so lief er den Göttern zur Begrüßung abermals entgegen, als sie auf ihn zukamen.
"Komm, Fenris, wir wollen mit dir spielen." sagten die Götter und Fenris heulte vor Freude auf. "Was wollen wir denn spielen?" fragte Fenris und wünschte sich nichts sehnlicher, als den Göttern zu gefallen. Sie zeigten ihm das Band, das die Zwerge gewoben hatten: "Nimm dieses Ende des Bandes und wir nehmen das andere. Wir spielen Seilziehen. Mal sehen, ob du wirklich so stark bist wie wir alle zusammen."
Begeistert nahm Fenris das Band zwischen seine scharfen Zähne und rannte an das andere Ende des Feldes. Aber wie gewaltig sie auch an beiden Enden zogen, das goldene Zwergenband hielt stand. Als die Götter sahen, das Fenris weit weg war, verankerten sie heimlich ihr Ende des Bandes im Urgestein der Insel und riefen Fenris über das Feld zu: "Wickle das Band um deinen Hals, Fenris! Wenn irgendein Wesen dieses Band zerreißen kann, dann du!"
"Ich kann jede Fessel sprengen." dachte Fenris und er wand sich das goldene Band um seinen Hals und sah voller Tatendrang zu den Göttern hinüber. "Ich bin soweit!", rief er, aber als er Tyr mit bedrücktem, niedergeschlagenem Gesichtsausdruck auf den Boden blicken sah, ahnte er bereits, daß die Götter einen gemeinen Trick mit ihm versuchten.
Ein welterschütterndes Knurren fuhr aus seiner Kehle und er rief nach seinem einzigen Freund: "Tyr, mein Freund," heulte er "helfe deinem alten Gefährten Fenris. Gib mir deine Hand als ein Zeichen guten Willens!"
Tyr konnte den qualvollen Ausdruck in Fenris Augen nun nicht mehr länger ertragen und er hielt seinem Freund die Hand hin. Fenris kam heran und legte sanft seine großen Kiefer um Tyr´s Handgelenk. Und wieder zog und zerrte Fenris, und wiederum hielt das goldene Band seiner Kraft stand. Ein drittes mal sammelte er all seine Kräfte und versuchte, seine Fessel zu sprengen. Das Band der Zwerge hielt, und er war immer noch an die Felsen der Insel gekettet.
Und immer noch hielt Fenris Tyr´s Hand in seinem Maul und seine Augen füllten sich mit Tränen, als er in die Augen des einen Gottes blickte, der immer sein einziger Freund gewesen war. Er wusste, daß er für immer hilflos gefangen war. Und Tyr blickte ebenfalls in Fenris Augen und ihn erfüllte eine tiefe Traurigkeit für seinen Freund. Ihr Schicksal nun akzeptierend, schlossen Tyr und Fenris ihre Augen im selben Moment, und als sie das taten, verschlang Fenris Tyr´s Hand.
Aber Tyr starb nicht, er war ja ein Gott, und die anderen Götter zogen ihn zurück und verbanden seine schreckliche Wunde. Und denn nahm Odin sein Schwert und schleuderte es wutentbrannt in Fenris Rachen.
Der arme graue Wolf hustete und röchelte, doch auch er starb nicht, da er eine Schöpfung der Götter war. Erneut heulte er in Qual und Agonie auf, doch die Götter wandten sich von ihm ab und ließen ihn alleine zurück.
Für viele Jahre nun hörten die Götter und Menschen das einsame und klagende Heulen Fenris und schließlich, eines Nachts, konnte er sich endlich befreien und sprang hoch in den Himmel! Schwerer Regen prasselte auf Asgard nieder und in dieser Nacht, bekannt als Götterdämmerung, wurde die alte Welt zerstört und aus dieser Zerstörung wuchs eine neue, friedvollere Welt und Odins Söhne kehrten zurück um über sie zu herrschen
In tiefst finst´rer Nacht, der Ruf der Wölfe je erwacht. Der Schrei der Beute durch die Lüfte klang, mich Tränen verlierend in die Knie zwang.
Leidenschaftlich Fleisch zerfetzend, blutverschmiert die Zähne fletschend, sinnlich doch sein Ruf erklingt, lange noch in meinen Ohren singt.
Welch trügerischer güt´ger Blick, bricht er im gleichen Atemzug noch dein Genick. Welch prächt´ges Fell auf seinem Körper liegt, Dunkelheit sein Wesen stets umgibt.
Der Wolf, welch edles Tier, geleitet von wilder Gier. Geführt von seinen blut´gen Trieben, nicht fähig je zu lieben.
Nicht fähig zu lieben auf des Menschen Art, weitaus mehr einer der Ihren mir doch gab. Des Menschen sonst´ger Feind, nahm er all mein Leid.
Ein Feind, zum Freunde auserkoren, in mir neue Hoffnung war´d geboren. Den Pakt der Wölfe mit meinem Blut versiegelt, meine Seele sich in seiner wiederspiegelt.
...dark_eve´s Feder entsprungen am 06.02.2007... *Ein Danke an die beste Freundin die man sich wünschen und haben kann*
Von den Menschen gefangen, um die Gefahr zu bannen, die Stärke zu unterdrücken, die Kraft im Keim zu ersticken… Wird es Ihnen doch nie gelingen, sein wahres Wesen zum Schweigen zu bringen!? Der Mut, der Wille, der Stolz niemals gebrochen wird, er doch eher aufrecht stirbt!
von dark_eve 25.04.07
*pic gemacht von dark_eve*
CLAN DER WÖLFE!!!! Lust im Rudel zu Rennen und den Mond anzuheulen???
BL4CK_D3V!L Alphawolf Clan der Wölfe
MITGLIEDER DES CLAN`S IN MEINER BUDDY-LIST ZU FINDEN ;-)