Denk nicht immer mit dem Herz, denn umso größer wird der Schmerz!

Some stories don`t have a clear beginning,
middle and end.
Life is about not knowing, having to 033f39774e1a13927ba3153bfa85d702,
taking the moment and making
the best of it, without knowing what`s going
to happen next.
Delicious ambiguity... -Gilda Radner

OFFLINE
Geburtstag
26.05.1991 (27)
Szene-Typ
Geschlecht
Feminin
Status
Vergeben (glücklich)
Sexualität
Hetero-Sexuell
Sternzeichen
PLZ
09126
Ort
Chemnitz
Bundesland
Sachsen
Land
Deutschland Deutschland
Größe
1.73m
Gewicht
Haarfarbe
rot
Haarlänge
Augenfarbe
grün-blau
Brille
Nein
Rauchen
Alkohol
Kinder
Nein
Registriert
vor 7 Jahren

Tja ne, ich bin im Normalfall immer ganz lieb und brav, aber natürlich auch verrückt auf meine Art und Weise!Zudem
für jeden Scheiß zu haben und ein Hoch auf Spontanität im Leben...
Ansonsten bin ich immer für Freunde da wenn sie mich brauchen.
Auf was ich allerdings sehr gern verzichten kann sind Halbheiten und laue Versprechen und Menschen, die meinen mich zu kennen,
aber keinen jeglichen Funken Verstand haben und noch weniger wissen was in mir vorgeht!
Und Hochachtung an die Leute, die ihren Horizont auch mal erweitern können und nicht nur in ihren Kreis wandern und das
dann Standpunkt nennen!

Und sonst eine Vorliebe für gute Filme, vor allem Horror und Splatter und seit paar Jahren auch speziell noch für Asiatische Filme..

Haus der 1000 Leichen, The Devils Rejects, The Hills Have Eyes, Nightmare on Elmstreet, See ne Evil, Battle Royal, Braindead, Resident Evil, Saw, Silent Hill, Shout Them Up!,
Ninja Assasin, Akte-X, Antikörper, Die Neun Pforten, Herr der Ringe, Gladiator, Shinobi, Casshern,...u.v.m.

Ballade von der Erweckung

Einst lag ich unter dem Grase so kühl
Nicht stört´ mich auf, ein Laut noch ein Gefühl
Wo mich nicht Strahlen trafen
Nicht Sonne, noch Mond dort wo ich mich hab eingewühlt
Warum lasst ihr mich nicht schlafen?

Ich ruhte tief, überdauernd die Zeit
So fern von Hunger, Gefahr und Leid
Und begann mich sicher zu wähnen
So lag ich im herrlichen tröstenden Erdenkleid
Und trocknete mir die Tränen

So geschah´s dass ich das, was ich einst war vergaß
Nur das eine, von dem ich niemals genas'
Lässt sich nicht aus den Träumen entfernen
Und das Sehnen lebt immer noch unter dem kühlen Gras
Zu wandern zwischen den Sternen

Ich fiel aus den Himmeln, dem Nachtlichtermeer
Ja ich fiel so tief und ich fiel so schwer
Und ich stürzte durch die Schwärze
Und ist es auch ewig und ewig und noch länger her
Trag ich doch die Sterne im Herzen

Dort lag ich zerschmettert, so nackt und so bloß
So regungslos unter dem grünen Moos
Und es heilten meine Wunden
So lag ich gebettet in deinem zarten Schoß
Auf immer mit dir verbunden

Ich träumte den Himmel im nachtschwarzen Hort
Entrank meinen Lippen niemals ein Wort
Und flehte doch, mir zu verzeihen
Und alles Getier floh den einsamen schrecklichen Ort
Hörte es meine Seele dort schreien

Doch warn´s nicht die Sterne in mondheller Nacht
Die mich zu sich riefen mit all ihrer Macht
Weiß nicht woher sie kamen
So bin ich im eisblauen, schneidenden Mondlicht erwacht
Und sie gaben mir einen Namen

Sie wuschen mich, flochten mir Blumen ins Haar
Ich schmeckte den Trank, den sie mir brachten dar
Den süßen purpurroten
Sie salbten den Körper mit Öl, den sie aufgebahrt
Mit sich trugen wie einen Toten

Im Rausch ließen sie mich alleine mit ihr
Die niemals je fremde Hand gespürt
Und ich lernte neues Begehren
Danach hab ich sie wie die Sterne nie wieder berührt
Muss mich nach ihr immer verzehren

Sie rissen mich fort, eine Krone zur Zier
Banden sie mir ums Haupt, jagten mich wie ein Tier
Sie hetzten mich endlich zu Tode
Sie schlugen und hackten und alles was blieb von mir
verscharrten sie im Boden

Einst lag ich unter dem Grase so kühl
Nicht stört´ mich auf ein Laut noch ein Gefühl
Wo mich nicht Strahlen trafen
Nicht Sonne noch Mond dort wo ich mich hab eingewühlt
Warum lasst ihr mich nicht schlafen?

by ASP

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