mouton noir

 

Hier könnte ihre werbung stehen....

 

thats me

i am what i am

call me freak

 

 

LEARN(ED) TO LOVE!?!?!?!


iam voluisse satis est

OFFLINE
Geburtstag
28.03.1987 (30)
Geschlecht
Maskulin
Status
Single (frisch getrennt)
Sexualität
Hetero-Sexuell
Beruf
Sternzeichen
PLZ
97421
Ort
schweinfurt
Bundesland
Bayern
Land
Deutschland Deutschland
Größe
180
Gewicht
öhm
Haarfarbe
braun
Haarlänge
noch zu kurz
Augenfarbe
braun grün
Brille
Nein
Rauchen
Alkohol
Kinder
Nein
Fetisch/Vorlieben

private auskünfte möglich

Registriert
vor 8 Jahren

naja ich hab 2 augen

ne nase mitten im gesicht

und trotzdem nur einen arm.... an der rechten schulter

 

wenn jemand was wissen mag ich bin gerne bereit über mich zu schreiben reden oder what ever!

 

Beschreiben kann man mich nicht,.... man muss mich ERLEBEN!!!!

 

 

 

Wanderszeit

 


Es neigt der Tag,

Drum steigt die Nacht.

Ich bin aus meiner Trance erwacht!

 

Marschiere munter meinen Pfad,

Der dunkel, trist und einsam lag.

 

Ich bin verdammt zur Einsamkeit!

Mach mich zur großen Fahrt bereit.

 

Kein schatten darf mich je umkreisen,

Auf keiner meiner ew´gen reisen.

 

Ich bin ein armer Wandersmann.

Drum hab ich stets nur lumpen an.

 

Zur Einsamkeit bin ich verflucht

Und werd´ nicht mal vom Tod besucht.

 

Die Straßen führ´n mich endlos hin,

Und erst wenn ich zuhause bin,

Darf Fröhlichkeit mir widerfahren.

Wo sind sie nur? die Wandrerschaaren?

 

Die Last der Welt  ist mir gegeben.

Ich führ ein tristes Wandrerleben.

 

Doch wenn ich einst auch euch ereile,

So bleibe ich für eine Weile.

 

Doch wenn ihr mit ein Bettlein gebt,

Bedenket dass ihr ewig lebt.

 

Denn mir verfluchtem Wandersmann,

Bietet niemand etwas an.

 

Versuchen muss ich wie ihr wisst,

Die Welt zu bekehren, das Friede ist.

 

Der Krieg, der Hass und auch der Neid,

Das ist des Menschen wahres leid.

 

Doch bleibt der Mensch zu Tor zum sehen

Und ich muss endlos weiter gehen!

 

Wenn ihr einst seht den tristen Mann,

Stiefel, Hut und Lumpen an.

 

So wisset wer dies Wesen ist

Und fallt nicht rein auf seine List.

 

Denn ewig will er euch bekehren.

Euch liebe, Güte, Anstand lehren.

 

An euch ist es ihn zu versteh´n,

So lasset ihn bald weiter gehen.

 

Hört ihm ruhig zu und seit gewiss,

Das dieses leben lieblos is´.

 

Natürlich sag Ichs frei heraus,

ich bilde die Elite aus!

 

Und sehne mich nach einem herzen,

Das endlich lindert meine schmerzen.

 

Das endlos meine Pein verkraftet,

Und nicht nach meinem Leben trachtet.

 

Das mich so nimmt wie ich dann bin,

Und achtet mich als glücksgewinn.

 

Nicht ändernd, fordernd und dergleichen,

soll nie von meiner Seite weichen.

 

Ewig da genau wie ich.

Und weder karg noch weinerlich.

 

Einfach frei und doch gebunden

Und eines Tages doch gefunden.

 

Nur du alleine kannst mich befreien.

Mich und meine Wege weihen.

 

Alleine sein das brauch ich nich´,

Finde ich doch endlich dich.

 

Zu bieten habe ich nur mich,

Doch sag nicht es sei jämmerlich.

 

Die Wahrheit ich kann sie dir lehren,

Mus lediglich Torheit entbehren.

 

Einst bin ich frei, aus diesem leben.

Hab was ich weiß weitergegeben

 

Und darf dann ruh´n in ew´ger Ruh.

Schließ endlich meine Augen zu.

 

Doch dahin ist der Weg noch weit.

Ich mache mich zum Marsch bereit.

 

Einsam, ewig weiter ziehen,

Dafür bin ich einst gediehen.

 

Wenn diese Flüche doch vergehen,

So wird dies nur durch eins geschehen,

 

Die wahre Liebe dann gefunden,

Mich an mein end´ an dich gebunden.

 

So warte ich bis zum geschehen,

Bis dahin muss ich weiter gehen.

 

Weine nicht um mich, den Boten,

Ich mache mich nur zum Idiotien!

 

Und so in treuer Wanderszeit,

Bin ich zur Auskunft wohl bereit.

 

Ich lehr dich was du lernen willst,

Und wenn du meinen hunger stillst.

 

Und mir zur Nacht ein Bettlein gibst,

Und mich nicht gleich weiterschiebst,

 

So wirst du auch Elite sein,

Und andere belehren,

Doch darfst du reisen wann du willst.

Dies tu ich auch begehren.

 

Wann immer ich dich auch beleidigt´,

Höre dies was mich verteidigt,

Verflucht bin ich der Wandersmann.

Hab stiefel, Hut und lumpen an.

 

So ende ich mit einem Satz.

Der euch vielleicht zu denken gibt,

Bleib ewig bei mir liebster Spatz,

Gelebt hat der, der auch geliebt!

©Nightstalker

 

 

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